Vernebelte Wahrheit:
Bundesrat beschwichtigt, Brüssel bindet Der Bundesrat präsentiert das neue Abkommen mit der EU als pragmatische Weiterentwicklung des bilateralen Wegs.
Doch ein genauer Blick auf die offiziellen Dokumente zeigt: Die Brüsseler Realität ist eine ganz andere und sie hat es in sich. Verbindliche Rechtsübernahme, aber ohne Mitbestimmung:
Während der Bundesrat (Erläuternder Bericht, S. 8081) von einem "Mechanismus zur Aktualisierung" spricht, macht die EU unmissverständlich klar: Es geht um eine verpflichtende dynamische Rechtsübernahme mit nur "begrenzten Ausnahmen" (COM(2025) 309, S. 56). Die Schweiz darf zwar mitdiskutieren, aber nicht mitentscheiden.
Der EuGH als letzte Instanz: Der Bundesrat betont, die Schweiz sei "nicht direkt der EuGHJurisdiktion unterstellt"» (S. 80). Doch Brüssel fordert das Gegenteil: Streitfragen zum EURecht müssen dem EuGH vorgelegt werden seine Entscheidungen sind bindend (S. 5). Das ist eine faktische Unterstellung unter ein fremdes Gericht. Das Schiedsgericht schützt unsere Interessen, erklärt der Bundesrat.
Fakt ist aber: Das Schiedsgericht muss den EuGH befragen und seine Urteile übernehmen (S. 5). Es ist kein neutrales Gericht, sondern Teil der EU-Logik. Wir gestalten im Gemischten Ausschuss mit? Der Bundesrat spricht von "Mitwirkung" im Ausschuss.
Doch die EU nennt das klar beim Namen: Es geht um "Alignment", also einseitige Rechtsangleichung (S. 4). Der Ausschuss dient der Umsetzung von Vorgaben nicht der Mitgestaltung. Finanzielle Dauerverpflichtung statt freiwilligen Beitrags: Die Schweiz nennt es "Kohäsionsbeitrag" (S. 94) und suggeriert eine solidarische Geste die EU hingegen spricht von einer "permanenten und fairen finanziellen Beteiligung" (S. 4) ohne Mitspracherecht bei der Verwendung. Aus freiwilliger Zahlung wird eine dauerhafte finanzielle Pflicht zur Umverteilung.
Kein echter Spielraum bei der Personenfreizügigkeit: Der Bundesrat verweist auf Schutzinstrumente wie Ventilklauseln. Doch in Brüssel ist klar: Die Personenfreizügigkeit ist Teil des Binnenmarkts und "nicht verhandelbar" (S. 3).
Nationale Steuerungsinstrumente werden nicht explizit vorgesehen. Diese Liste liesse sich fortsetzen bei der Streitbeilegung (S. 88), der Subventionskontrolle (S. 93) oder der politischen Darstellung der Integration.
Die Schweizer Regierung präsentiert ein Abkommen im Kleid der Partnerschaft, das in Wirklichkeit eine weitgehende institutionelle Anbindung bedeutet inklusive dynamischer Rechtsübernahme und faktischer EuGH-Bindung. Wer dieses Paket als Fortsetzung des bilateralen Wegs verkauft, täuscht die Öffentlichkeit.

Herr Bundesrat Cassis haben Sie das Dossier selbst mit ihren Beratern gelesen?
Haben Sie eine kompetente Ahnung wie Sie das dem Schweizervolk "Verkaufen möchten"?!
2228 Seiten So dick ist das Dossier. Wer sich da durcharbeiten will, muss seine Sommerferien opfern.
2376 Strukturüberschriften Alle paar Absätze eine neue Überschrift. Klingt nach Struktur, fühlt sich an wie ein Irrgarten mit Wegweisern im Kreis.
5078 Querverweise Das Dossier liebt es, sich selbst zu zitieren. Wer den Faden behalten will, braucht ein sehr gutes Gedächtnis oder eine Datenbank. 121 Verordnungen tauchen mehrfach auf (davon 105 EU und 16 Schweiz) Gleicher Titel, andere Bedeutung je nach Kontext. Klingt nach juristischem Puzzle, ist aber eher ein Minenfeld.
10024 Seiten müssen kontextabhängig interpretiert werden (davon 9098 EU und 926 Schweiz) Wer wird dies lesen was da drin steht? 307 insgesamt benannte Verordnungen (davon 279 EU und 28 Schweiz) So viele Male greift das Dokument auf EU und Schweizer Recht zu. Technisch? Vielleicht. Politisch? Garantiert.
20897 Seiten an Verordnungstexten (davon 17968 EU und 2929 Schweiz) So viel Sekundärlektüre hängt dran. Der Stapel Papier den man lesen müsste ist über 2m hoch.
Bitte treten Sie sofort zurück!!
SIE!!
Setzen die Direkte Demokrtie aufs Spiel!!
SPS meint:
Nein zur EU heisst Ja zur Direkten Demokratie. /// Nein zu EU heisst Ja zur Neutralität der Schweiz./// Nein zur EU heisst Ja zur eigenen Grenzsicherung
Vor vielen Jahren waren unsere Vorfahren so klug sich zusammen zu schliessen und die fremden Vögte zu verjagen. "Wir wollen sein ein einig Volk von freien Schweizern". Wollen wir jetzt ihr Andenken besudeln in dem wir fremde Richter über unser Land entscheiden lassen und uns von fremden Gesetzen bestimmen lassen wie willenlose Feiglinge? Nein zur EU heisst Nein zur Unterdrücken!
Mit dem neuen EU-Vertragspaket muss die Schweiz bei allen Abkommen auch laufend neue EU-Richtlinien übernehmen. Das würde im Parlament zu einer Scheindebatte nach der anderen führen. Scheindebatte darum, weil wir zwar darüber diskutieren dürfen, ohne aber die Freiheit zu haben, nein zu sagen. Sonst drohen uns Sanktionen von Seiten der EU.
Wie schamlos der Bundesrat in seiner Europapolitik jeweils das Ja des Stimmvolkes erschleicht, hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt. Die Personenfreizügigkeit mit der EU erreichte man mit der Lüge, die Zuwanderung würde pro Jahr höchstens 8000 bis 10000 Personen betragen. Die Zustimmung zu den Verträgen von Schengen/Dublin erschlich man sich mit der Lüge, es gebe dann weniger Kriminalität und weniger Asylanten, dafür mehr Sicherheit. Auch stand im Abstimmungsbüchlein, die Vorlage des Beitritts zum Schengen-Raum koste jährlich nur gerade 7,4 Millionen Franken in Wahrheit sind es mittlerweile gegen 400 Millionen.
Warum lernt niemand aus der Vergangenheit? Nachdem der EWR abgelehnt wurde, hat die Regierung uns mitgeteilt dass wir nach fünf Jahren die EG auf den Knien bitten würden, uns aufzunehmen. Der CHF würde zerfallen bis zur Parität mit der DM. Wie immer ist genau das Gegenteil eingetroffen: Das BIP der Schweiz ist seit 1992 um 71% gewachsen, dasjenige der EU um 65%. Als 2002 die Bilateralen in Kraft traten, ging 57% des Schweizer Exports in die EU. 2023 waren es noch 40%. Fazit: Wir brauchen kein Schengen, Bilaterale oder Rahmenverträge. Die ganze Welt treibt blühenden Handel mit der EU OHNE sich dem Diktat des bürokratischen Molochs zu unterwerfen. Und dann das lächerliche Argument «Wir brauchen die ausländischen Arbeitskräfte». Sicher, aber was hindert uns daran, individuelle Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen je nach Bedarf zu erteilen? Die Arbeitswilligen kommen gerne und wenns halt schlechter geht, müssen sie wieder gehen. Hat man übrigens beim grounding der Swissair auch so gemacht. 50% der Crossair Piloten waren Ausländer und als der Bedarf nicht mehr vorhanden war, wurde auch die Bewilligungen entzogen
Der Bundesrat hat entschieden, das EU-Vertragspaket nicht Volk und Ständen zu unterbreiten, sondern nur einem fakultativen Referendum zu unterstellen. Das heisst konkret: keine Abstimmung mit Volks- und Ständemehr über die einschneidenden EU-Verträge, obwohl sie unsere Demokratie und unsere Souveränität fundamental betreffen.
DAS VOLK SAGT
NEIN
DAS IST KORRUPTION
Wenn aber Volk und Stände nein sagen werden was ziemlich wahrscheinlich ist muss Bundesbern zurückkrebsen. Das Volk wäre gespannt wie die dies dann machen. Cassis wird bis dann nicht mehr BR sein. Auslöffeln muss es Damm jemand anders wie bei Amherd und dem VBS. Lügen, falsche Versprechungen und heimtückische absichtliche Täuschungen prägen das Bild der Berner Bundespolitik. Es ist höchste Zeit dass das Volk eine klare Zäsur erteilt. Die abgehobenen Politiker in Bern haben noch nicht verstanden dass der Schweizer sich nicht unterwerfen will. Dies mögen vielleicht einige Euroturbos wie Nussbaumer, Wermuth und co. Dies sind aber alles Linke welche sowieso nicht allzuviel von der Schweizer Volksseele verstehen.
1. Verfassungsrang und demokratische Legitimation
2. Vorrang des Völkerrechts
3. Föderalismus ernst nehmen
4. Demokratische Konsistenz
5. Legitimation durch qualifiziertes Mehr

Bundesrat will das Ständemehr Umgehen - Trotz aller Argumente dafür!
Der Bundesrat entzieht den Ständen ihr Recht auf Mitbestimmung!
In dem in Aussicht gestellten Vertragswerk akzeptiert der Bundesrat die dynamische Rechtsübernahme von EU-Recht und die Gerichtsbarkeit des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Dadurch geraten viele unserer, über lange Zeit erarbeiteten, Standortvorteile und Errungenschaften massiv unter Druck. Auch werden demokratische Volksrechte ausgehebelt. Wir könnten zwar formell das Referendum gegen neue EU-Gesetze ergreifen bei einem Nein darf Brüssel aber Sanktionen unbestimmter Höhe gegen die Schweiz verhängen. Eine Volksabstimmung vor einer solchen Drohkulisse ist eine Farce und kein demokratischer Entscheid.
Vieles deutet darauf hin, dass sich der Bundesrat zudem gegen ein obligatorisches Referendum zu dieser wichtigen Frage aussprechen wird. Den Ständen soll also kein Mitspracherecht erteilt werden. Je eher die Initiative zustande kommt, umso mehr zeigen wir dem Bundesrat, dass die Schweizer Bevölkerung das Ständemehr in einer Abstimmung zum EU-Vertragspaket verlangt.
Volksgegner und "Sünder der Nation"
Recht hat Marcel Dittling SVP zu 100%. Wir wissen nicht, wie wir die 13. AHV finanzieren, aber allein der Bund gibt jährlich über 4 Mrd. Fr. für das Asyl aus. Die Gemeinden nochmals etwa 3-4 Steuerprozente. Und dazu wird unser aller Leben unsicherer wegen der Gewalt. Auch unsere Weihnachtsmörkte, Fasnachtsveranstaltungen, unsere grosse Festivals müssen mit Pollern und grossem Polizeiaufgebot gesichert werden. Das ist doch nicht mrht normal.
Es kommt immer dicker, in Deutscheland glaubte das auch Niemand. Die Zeit wird kommen wo links nur noch mitreden, aber nichtmehr mitregieren darf.
Herr Dettling hat mit jedem Wort recht. Die Roten/Grünen sind nicht nur peinlich, sondern zunehmend auch gefährlich für uns. So läuft es in der einst einmal sicheren Schweiz. Es ist eine Schande, wie die Linken ihre Augen verschliessen und immer wieder von Einzelfällen sprechen. Sie lügen sich damit selber an und merken es nicht.
Warum sollten in den letzten Monaten die Asylzahlen gesunken sein gemäss Bund? Sicher nicht, weil Jans seine Arbeit gemacht hat. Er profitiert davon, dass die umliegenden Länder ihre Grenzen besser schützen. Jans verlässt sich auf Deutschland, statt selber seinen Job zu machen
BR Blocher führte das Justizdepartement. Mit grossem Erfolg. Die Asylzahlen gingen drastisch zurück. Den anderen Parteien hatte er damit aber zu viel Erfolg. Unter Führung von alt NR Hämmerli, SP, wurde BR Blocher deshalb abgewählt.
Was aber Herr Dettling aber über die Migrationspolitik der Linken und die unhaltbaren Zustände in unserem Land sagt, stimmt leider. Jede Statistik belegt diese Fakten. Es ist eine Schande, wie unser einst sicheres und wohlhabendes Land zerstört wird.
In Sachen Ramadan hat der ehemalige Basler Politiker und jetzige Bundesrat Beat Jans grosse Erfahrung. Ihm sind die aus aller Welt zugereisten Menschen wichtiger als die eigene Bevölkerung, diese Einstellung hatte er schon, als er Politiker in Basel-Stadt war!
Dass Beat Jans sein Eid zum Bundesrat nicht ernst nimmt und ihn hemmungslos bricht, indem er Täterschutz betreibt, anstatt das SCHWEIZER VOLK von den Straftätern zu schützen ist nicht nur unfair, sondern für UNS qualifizierter Betrug ⁉️
Die gesamte Bundesversammlung in den letzten 30 Jahren als BR vorgesetzt haben, wären 80% bei Volkswahlen nicht gewählt worden. Es braucht dringend eine neue Volksabstimmung BR Wahlen durch das Volk. So kann es nicht weitergehen, wer fühlt sich von der derzeitigen Regierung noch Ernst genommen? Nein die politisieren am Volkswillen vorbei.
Da muss man SVP-Präsident Marcel Dettling 100% recht geben! Bundesrat Jans drückt sich bewusst vor Grenzkontrollen wie es die angrenzend Schengen-Länder bereits länger machen. Bundesrat Jans (SP) hat auch in einem Fernseh-Interview in Brüssel bereits klar gemacht dass er Grenzkontrollen überflüssig und zu teuer findet. Er ignoriert bewusst seinen verfassungsmässigen Auftrag die Grenzen und CH-Bevölkerung zu schützen. Mir ist auch nicht ganz klar wie eine einzelne Person so viel Macht hat um alleine zu entscheiden, ob unsere Grenzen und Land geschützt werden oder nicht!
Man sieht das vor allem bei links-grün. Keine Evidenz, kein Praxisbezug, keine Fakten, dafür viel Ideologie. Können Sie mir erklären, warum jede afghanische Frau automatisch Asyl in der CH bekommt und das Recht auf Familiennachzug? Marokkaner und Tunesier dürfen bleiben... warum? Kriminelle werden nicht abgeschoben....
Eine Lösung des Problem im Bundesrat wäre wie folgt:
Sämtliche Kantone laufen gegen Jans heisst. Er macht somit wirklich keinen guten Job. Aber die SVP kann mit 2 Sitzen leider nicht alle wichtigen Departemente besetzen. Das Wirtschaftsdepartement (Parmelin, SVP), das UVEK (Rösti, SVP), das EJPD (Jans, SP) das Dep. des Innern (Baume-Schneider, SP), das Verteidigungsdepartement (Amherd, FDP) als auch das Aussendepartement (Cassis, FDP) sollten von "Mitte-Rechts" besetzt werden. Nebenbei ist Keller-Suter bei den Finanzen auch am richtigen Ort. So kann die SVP mit 2 Sitzen nur die Departemente übernehmen bei denen die SP sonst zuviel Schaden anrichten würde.


